Wie der Badratgeber berichtet ist das größte Bad Ärgernis der Deutschen ein zu kleines Bad. Wie die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft kurz VDS in einer Umfrage im März 2009 erfahren hat, finden 33% der befragten Bürger Ihr Bad zu klein. Die Frage lautete: “was stört Sie am meisten an Ihrem Bad?” Es wurden etwa 62 Millionen Menschen ab 18 Jahren befragt. Read more…
Nach Berichten des Internetdienstes “TMZ” wollen die Schauspielerinnen Jessica Biel und Isabel Lucas den Kilimandscharo für einen guten Zweck bezwingen. Im Januar wollen die Beiden den 5895 Meter hohen Berg besteigen.
Der russische Milliardär Roman Abramovich hatte den selben Plan im September und scheiterte trotz über 100 Trägern wegen Atemproblemen. Es heißt er musste wegen Atemproblemen abbrechen.
Die Aktion gilt einem guten Zweck und sollte besonders die westliche Welt auf die drohende Trinkwasserknappheit hinweisen. Es droht uns in vielen Jahren eine Trinkwasserknappheit auch in Europa oder Amerika.
“Feinstes Mineralwasser aus dem Schwarzwald”, so wird dieses Mineralwasser vom Hersteller beschrieben.
Doch wie gut ist dieses Mineralwasser wirklich? Was sagen die Analysen dieses Wassers?
Zunächst einmal zu dem Geschmack: Teinacher Mineralwasser schmeckt erfrischend. Als Medium mit Kohlensäure hat es einen guten saueren Geschmack. Es lässt sich gut in großen Mengen trinken und eignet sich prima zur Ergänzung beim Sport.
Die Trinkwasseranalysen haben folgende Werte ergeben:
Hydrogencarbonat: 570 mg/l
Calcium: 100 mg/l
Natrium: 70 mg/l
Kieselsäure: 30 mg/l
Sulfat: 30 mg/l
Magnesium: 30 mg/l
Chlorid: 20 mg/l
Es fällt sofort auf, dass alle Werte weit von den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung entfernt sind. Ich persönlich würde mir dieses Mineralwasser immer wieder kaufen und trinken.
Mein Grundsatz ist sowieso: Je mehr man trinkt, umso besser. Da kann das Wasser auch alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung erreichen ist ein solches Wasser gesünder als gar kein Wasser.
Jedes Wasser welches zum Trinken, zum Kochen und zur Zubereitung von Speisen und Getränken bestimmt ist, ist Trinkwasser!
Selbst häuslich gebrauchtes Wasser muss nach Trinkwasserverordnung Trinkwasserqualität entsprechen. Diese Definition schließt also das Wäsche waschen genau so ein wie die Körperpflege. Auch in besonders empfindlichen Bereichen wie z.B. in Krankenhäusern oder Altenheimen kann man davon ausgehen, dass alle häuslichen Zwecke, also auch der Toilettenbereich, Trinkwasserqualität erfordern.
Man kann kein “Einheitswasser” als Trinkwasser deklarieren. Besonders durch örtlich gegebene Voraussetzungen schwanken die Stoffgehalte sehr. Somit kann man ein Trinkwasser nicht durch die enthaltenen Stoffgehalte festlegen sondern eher über die nachfolgenden 3 Leitsätze:
- die Anforderungen an die Trinkwassergüte müssen sich nach deren Herkunft orientieren.
- Trinkwasser sollte appetitlich sein und zum Genuss anregen. Es muss farblos, klar, kühl, sowie geruchlos und geschmacklich einwandfrei sein
- Trinkwasser muss keimarm sein
Diese 3 Leitsätze sind die wichtigstens Grundlagen für Trinkwasser. Sie sind ebenso allgemein anerkannte Regeln für die Wasserversorgung.
Unter der Wasserenthärtung versteht man die Entfernung der Erdalkali-Metalle Kalzium (Ca ²+) und Magnesium (Mg ²+), die im Wasser gelöst sind. Diese Härtebildner sorgen für Kalkablagerungen in Rohrleitungen, Heißwassergeräten und weiteren Geräten. Zudem vermindern diese die Waschkraft durch die Bildung von Kalkseifen. Der Begriff “hartes Wasser” kommt aus der Chemie.
Kationenaustauscher- bzw. Ionenaustauscherverfahren
Das am häufigsten und effektivsten angewendete Verfahren der Wasserenthärtung ist der Ionenaustausch. Dabei durchfließt das zu enthärtende Wasser einen Behälter, welcher mit speziellem Tauscherharz befüllt ist. Dabei werden fast alle Kalzium und Magnesium Ionen gegen Natrium Ionen ausgetauscht. Alle anderen Ionen bleiben im Wasser.
Sobald das Tauscherharz gesättigt ist muss es regeneriert werden. Das geschieht mit einer speziellen Sole. Man benötigt dafür spezielles Regeneriersalz.
Ein Beispiel für eine solche Enthärtungsanlage:
Jetzt habe ich 24 Tage nur Leitungswasser getrunken. Endlich kann ich wieder normales Wasser und andere Getränke trinken.
Mein Ergebnis: Mir geht es immer noch sehr gut und ich fühle mich top fit. Ich denke sogar, dass das osmose Wasser sehr gut für mich war. Im Fitness Studio bin ich leistungsfäig und sogar über den ganzen Tag, jetzt wo es warm ist, bin ich fit und aktiv. Der Genuss von weichem und osmose Wasser ist also keineswegs ungesund. Auf jeden Fall ist es gesünder als zuckerhaltige Getränke wie Cola. Als Tee ist das weiche Wasser auch sehr gut geeignet. Der Tee hat meiner Meinung nach sehr gut geschmeckt.
Gesundheitlich ist das auch vollkommen unbedenklich. Ganz im Gegenteil! Wie schon beschrieben. Je mehr Sie trinken umso gesünder ist es. Mein Körper hat seine Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium über die Nahrung aufgenommen. Somit habe ich keinen Kalzium- bzw. Magnesiummangel.
Hallo,
wieder gab es 5 Tage Pause im Blog, mein Experiment ging weiter. Heute wird es bereits wieder etwas wärmer. Heute soll es um die 25-27° C warm werden. Bei diesem Wetter trinkt man automatisch mehr. Zusätzlich gibt es heute noch etwas Training.
Außerdem möchte ich auf eine Tatsache hinweisen: Unsere Hunde trinken seit Sie bei uns sind, 7 bzw. 1 Jahr, nur weiches Wasser. Die Hunde hatten noch nie gesundheitliche Probleme wegen dem Wasser, welches sie trinken. Auch deshalb bin ich zuversichtlich.
Inzwischen ist auch mein Fieber weg gegangen. Viel Tee und Geduld hat geholfen. Mein Tee habe ich natürlich nur mit Osmose bzw. enthärtetem Wasser gekocht. Schmeckt sogar sehr lecker. Bin in den letzten Tagen ein echter Teetrinker geworden.
Zunächst einmal stellen wir die Frage: Woher kommen Kalkablagerungen eigentlich?
Kalkablagerungen sind die Folge von hartem Wasser. Hartes Wasser bedeutet, dass sehr viel Kalzium und Magnesium (Härtebildner) im Wasser vorhanden ist. Besonders Kalzium reagiert im Wasser zu Kalziumkarbonat (Kalk). Je “härter” das Wasser ist, desto heftiger und häufiger finden diese Reaktionen statt und umso mehr Kalkablagerungen hat man an seinen Armaturen, Warmwassergeräten und Rohrleitungen. Kurz gesagt: an allen Stellen, welche mit hartem Wasser in Berührung kommen. Besonders wenn Wasser erwärmt wird fällt Kalk sehr stark aus. Die meisten Menschen werden das Problem kennen. Kalkablagerungen kann man z.B. im Wasserkocher sehen.
Dieser Kalk ist nicht nur hässlich, sondern schränkt die Funktionsweise vieler Geräte ein. Duschköpfe müssen nach kürzester Zeit ausgetauscht werden, Wasserkocher benötigen mehr Energie mit zunehmender Kalkschicht, ebenso der Warmwasserboiler. Waschmaschinen gehen durch eine belagernde Kalkschicht nach kürzester Zeit kaputt.
Viele Menschen wissen leider nicht, welche technischen Möglichkeiten es gegen Kalk gibt. Zum einen kann man regelmäßig putzen, wodurch man viel Zeit verschenkt und auf Dauer gesehen viel Geld in Kalkschutzmittel und Putzmittel investiert. Das muss nicht sein!
Mit einer RIWASOFT Enthärtungsanlage lösen Sie alle Kalkprobleme auf einen Schlag! Eine solche Enthärtungsanlage nimmt dem Wasser sprichwörtlich die “Härte”. Diese Art von Enthärtungsanlage beruht auf dem natürlichen Verfahren des Ionenaustauschs. Dabei werden Kalzium und Magnesium gegen unschädliches Natrium ausgetauscht. Mit Hilfe einer Enthärtungsanlage kann man in einem 4 Personenhaushalt jährlich um die 200€ laufende Kosten sparen! Siehe Beispielrechnung. Die tatsächlichen Einsparungen sind sogar höher, da in dieser Berechnung nur die Einsparungen durch weniger Putzmittel usw. einbezogen werden. Da keine Kalkablagerungen mehr an Ihren Geräten entstehen müssen Sie z.B. Ihre Waschmaschine oder Ihren Wasserhahn nicht mehr wegen Kalkschäden bzw. Kalkablagerungen ersetzen.
Es lohnt sich also auf alle Fälle sich zu informieren.
So nach mehreren Tagen “Zwangspause” bin ich nun wieder fit. Leider ging bei uns eine kleine Fieberwelle um. Das hat mich natürlich nicht daran gehindert mein Experiment zu unterbrechen. Ganz im Gegenteil. Ich habe meinen Tee mich weichem Wasser gebrüht. Der Tee hat sogar sehr gut geschmeckt. Am Mittwoch war ich richtig krank, doch inzwischen kratzt nur noch mein Hals ein wenig. Ich denke der Tee hat mir wirklich gut getan.
Dabei komme ich auch auf ein interessantes Thema: wie verändert weiches Wasser den Geschmack von Tee bzw. Kaffee.
Man liest überall, dass komplett weiches Wasser den Geschmack von Tee bzw. Kaffee eher verschlechtert und das Mittelmaß zwischen hart und weich müsste man treffen. Es fällt die “magische” Zahl 8° dH. Diese Wasserhärte sei optimal um einen optimalen Kaffee- und Teegeschmack zu erreichen. Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! Mein Tee hat mir so gut geschmeckt. Sogar ohne Zucker. Das trinke ich normalerweiße nicht!
Das ist auch wieder ein Hinweis, dass es einfach viele Irrtümer gibt! Ich trinke meinen Tee und Kaffee weiterhin mit weichem Wasser ohne Resthärte!
Nun trinke ich seit einer Woche nur osmose- und weiches Wasser. Hier im Büro habe ich gerade ein Glas mit osmose Wasser vor mit stehen. Zum Vergleich habe ich Bilder gemacht. Im linken Glas ist das normale Leitungswasser mit einer Wasserhärte von ca. 16-20° dH. Im rechten Glas ist osmose Wasser. Es enthält keine Kalzium- und Magnesiumionen mehr. Somit hat es eine Wasserhärte von 0°dH.
Ich trinke natürlich aus dem rechten Glas das osmose Wasser.




